Rückblick: Ein Heimspiel. Interkulturelles Training für die Koelnmesse GmbH   Kürzlich aktualisiert!


Sonst reist sie für Ihre interkulturellen Seminare Hunderte, wenn nicht Tausende von Kilometern… Kurz vorm Karnevalsabschluss gab es für sie ein Heimspiel. Ein Rückblick von Anita Schmidts.

Koelnmesse

 

Am 17. und 22. Februar 2017 leitete Anna Lassonczyk zwei interkulturelle Trainings „Interkulturelle Sensibilisierung“ und „Interkulturelle Kommunikation für Osteuropa“, an denen 15 MitarbeiterInnen der Koelnmesse  GmbH  zum Karnevalende sehr viel Spaß hatten. Sie wurden für kulturelle Unterschiede weltweit bzw. Kommunikation mit ihren osteuropäischen Kunden und Geschäftspartnern sensibilisiert.

Die Koelnmesse ist ein weltweitvernetztes Unternehmen, das international in über 100 Ländern vertreten ist und nun mit auf den globalen Erfolgszug aufspringt. Sie ist eine der Weltleitmessen und nicht nur in Köln, sondern auf den wichtigsten Märkten weltweit aktiv. Deswegen hat sich die Kölner Messe Anna Lassonczyk ausgewählt, um Seminare zur Interkulturellen Sensibilisierung auf internationaler Ebene und zur Interkulturellen Kommunikation mit dem Fokus auf Osteuropa durchzuführen. Die Personalreferentin nahm persönlich am Seminar teil und hat Intercultural Success mit Ihrer Anwesenheit nicht nur geehrt, sondern das Training mit Ihren persönlichen Beispielen bereichert.

 

Interkulturelle Kontakte

und globale Vernetzungen sind in der heutigen Zeit unerlässlich und vertiefen sich auf wirtschaftlicher Ebene zunehmend. In der Messebranche sind internationale Aussteller, Mitarbeiter, Gäste und Geschäftspartner nicht mehr wegzudenken. Um den Erfolg dieser internationalen und interkulturellen Zusammenarbeit zu garantieren, ist die einwandfreie Verständigung untereinander die Grundlage des Erfolgs. Das wird nicht bloß durch das Beherrschen von Englisch oder weiteren Fremdsprachen ermöglicht, sondern vielmehr bedarf es einer Kommunikation, die die kulturelle Andersartigkeit miteinbezieht und vor allem unsichtbare kulturelle Unterschiede berücksichtigt. Somit gilt es auch in der Messebranche die interkulturelle Kompetenz im Umgang mit anderen Ländern und ihren kulturellen Unterschieden zu trainieren. Das schafft die Voraussetzung mit der Globalisierung und Internationalisierung mitzuhalten und sich so einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

 

Anhand von treffenden Metaphern und bildhaften persönlich erlebten Geschichten unterstützte Anna Lassonczyk die Teilnehmer dabei, sich nach und nach ihrer kulturellen Brille bewusst zu werden. Durch verschiedene praktische Übungen und Rollenspiele brachte sie Aha-Erlebnisse bei den Koelnmesse Führungskräften und Mitarbeitern in Bezug auf ihre Wahrnehmung und auf ihr Selbst- und Fremdbild zum Vorschein. Bereitwillig nahmen die Teilnehmer dabei auch einen Wechsel der Perspektiven an und verdeutlichten diesen in Simulationen. Die SeminarteilnehmerInnen zeigten viel Engagement und gaben im Nachhinein zu, dass es nach anfänglicher Verunsicherung doch sehr viel Spaß machte. Sie waren hinterher sehr dankbar, die kulturellen Unterschiede nicht nur theoretisch zu erfahren, sondern auch live und aktiv erleben und spüren zu dürfen.

 

Ebenfalls begrüßten die Teilnehmer mit Freude die anfangs schockierende fröhliche und bunte Gestaltung des Konferenzraumes. Passend zum Karneval entstand dank bunter Girlanden, Luftballons und Konfetti eine weniger formelle, lockere Atmosphäre, die dem einen oder anderen beim Betreten des Raumes ein Lächeln ins Gesicht zauberte und die Offenheit untereinander und fürs Neue förderte. Abgesehen davon, dass es gute Laune verbreitete, stimmten sich die MitarbeiterInnen und Führungskräfte der Kölner Messe auf den bevorstehenden „Kulturschock“ in kommenden Übungen ein und konnten sich auf die spielerischen Übungen, Simulationen und viele überraschende Situationen im Training einlassen.

 

Auch durch ein gemeinsames Tänzchen nach der Mittagspause hielt Anna Lassonczyk die Energie der SeminarteilnehmerInnen oben und trug die Kölner Karnevalsstimmung weiter durch das Seminar. Mit Energie, Enthusiasmus und Eifer begeisterte sie die MitarbeiterInnen und bewegte sie zum Mitmachen sowie zur aktiven Beteiligung. Die Teilnehmer waren nach der Mittagspause bereits einige kulturelle Schocks und Überraschungen gewohnt und tanzten beschwingt mit.

 

Die Führungskräfte und MitarbeiterInnen der Koelnmesse  übten im Training wirkungsvoll mit Menschen aus anderen Ländern zu kommunizieren und lernten mit weltweit unterschiedlichem Zeit- und Projektmanagement umzugehen. Darüber hinaus bekamen sie Strategien, wie sie mit interkulturellen Konflikten umgehen, sie lösen oder noch besser ihnen vorbeugen können, an die Hand. Es fand ein reger Austausch und Interaktion statt, die dabei halfen sich kultureller Unterschiede bewusst zu werden und Missverständnisse zu klären.

 

Während des Seminars stand stets auch Reflexion im Vordergrund. Es galt sich selbst und eigene Reaktionen in Rollenspielen und Simulationen, nach Fallbeispielen und Übungen und zwischen den Impulsvorträgen, zu reflektieren und herauszuziehen, was jede(r) einzelne MitarbeiterIn und Führungskraft persönlich benötigt, um interkulturell kompetenter zu werden und damit erfolgreich und effektiv mit ausländischen Geschäftspartnern zusammenzuarbeiten. Die Teilnehmer erhielten von Anna Lassonczyk praktisches Handwerkszeug mit auf den Weg zu einer erfüllten interkulturellen Kommunikation sowohl in Osteuropa als auch weltweit und entwickelnten die in unserer globalisierten Welt heutzutage sehr gefragte interkulturellen Kompetenz.

 

 

Das wahre Leben ist das beste Seminar, somit wünscht Intercultural Success allen Teilnehmenden sowie den Lesern viel Spaß und Erfolg bei der internationalen Zusammenarbeit und der weltweiten Karriere. Vielen Dank für Ihr Vertrauen, die schönen Stunden und bis bald wieder in Köln!

 

 

 

Im Nachhinein fasste die teilnehmende Personalreferentin ihren Erfahrungsbericht über das interkulturelle Training mit folgenden Worten zusammen:

„Frau Lassonczyk hat für die Koelnmesse GmbH zwei interkulturelle Trainings „Interkulturelle Sensibilisierung“ und „Interkulturelle Kommunikation für Osteuropa“ durchgeführt. Frau Lassonczyks große Begeisterung für das interkulturelle Thema hat die Teilnehmer mitgerissen. Es hat einfach Spaß gemacht, ihr zuzuhören und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Die ungewöhnlichen Übungen jenseits aller ausgetretenen Pfade und Frau Lassonczyks eigener großer Erfahrungsschatz haben das übrige dazu beigetragen, dass unsere Teilnehmer nun durch die Brille anderer Kulturen sehen können. Ich empfehle das Training bei Frau Lassonczyk gerne weiter!“

Mara Ruwisch, Personalreferentin, Koelnmesse GmbH